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U.S.-Pilot bricht Schweigepflicht
Der frühere US-Air-Force-Pilot, Leutnant Milton Torres, ist überzeugt am 20. Mai 1957 über East Anglia, einem außerirdischen Raumschiff begegnet zu sein. Der damals 25-Jährige war auf dem RAF-Stützpunkt Manston in der britischen Grafschaft Kent stationiert, als er den Befehl zum Abschuss eines UFOs bekam.
Der Befehl kam von ganz oben: "Waffen bereit halten und bei Sichtkontakt feuern." Als Jagdflieger Torres die angegebenen Koordinaten ansteuerte, sah er das Echozeichen auf dem Radar - das 20 Kilometer entfernte Objekt hatte die Größe einer B-52 und flog mit einer Geschwindigkeit von 16 000 km/h.
"In jener Nacht hatte ich zum ersten Mal den Feuerbefehl bekommen, bevor ich überhaupt losgeflogen war.
Das gab es sonst nur im Krieg."
Torres machte seine 24 Raketen scharf, bereitete sich auf den Angriff vor, doch plötzlich erlosch der Leuchtfleck auf seinem Radarschirm und das UFO verschwand spurlos. Zwar hatte Pilot Torres wegen Wolken keinen Sichtkontakt, aber auf seinem Radar konnte er das Objekt deutlich sehen, heißt es in seinem MoD-Bericht. Am nächsten Tag bekam Torres nach eigener Aussage Besuch vom US-Geheimdienst, der ihn zwang, über das Erlebnis zu schweigen.
(Anmerkung zur größe des UFO's: die Boeing B-52 war ein schwerer Langstreckenbomber der US-Luftwaffe mit einer Flügelspannweite von 57 Metern).
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UFO-Jäger über Kent U.K.
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Erst 31 Jahre später gab er sein Geheimnis preis
Gegenüber der englischen Tageszeitung "The Times" erklärte der heute 77-jährige ehemalige Pilot Milton Torres, dass er kurze Zeit nach dem Ereignis Besuch von einem Agenten des hochrangigsten Geheimnachrichtendienstes der USA, der "National Security Agency" (NSA) bekam, der ihn davor gewarnt habe, jemals über diesen UFO-Abschuss-Auftrag zu sprechen. Erst 1988 machte Torres dennoch einen offiziellen Bericht an das MoD - 31 Jahre nach dem Auftrag zum Abschuss einer fliegenden Untertasse!
